Musik & Du. 008 - The Soundtracks of our lifes

Seid gegrüßt meine Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Es ist mal wieder vollbracht. Musik & Du. hat diesen Monat mal wieder ganz schön begeistert und ziemlich viele von euch in seinen Bann gezogen. Und das freut mich riesig! Ich beende das Thema aber dieses Mal schon etwas frühzeitig, damit ich das neue Thema noch vor Rock im Park rausbekomme. Gerade verbringe ich noch ein paar mehr oder weniger ruhige Tage in der Heimat, bevor es dann am Mittwoch auf und davon nach Nürnberg geht! Wer seinen Beitrag im Laufe des Tages noch einreicht, wird natürlich noch nachträglich hinzugefügt.

Julia startet mit den Klängen von Herr der Ringe und Cloud Atlas:
"Ganz schlimm ist es bei mir dann, wenn die Melodie von In Dreams läuft, dann könnte ich sofort anfangen zu heulen. Der Song läuft ja mit Gesang dann immer im Abspann des dritten Teils und da starre ich einfach nur vor mich hin, bin gedanklich noch in Mittelerde und noch ganz gerührt von diesem emotional geladenem Ende."

Bei Vanessa geht es mit Django Unchained etwas actionreicher zu:
"Django Unchained. Der Streifen ist einfach unfassbar gut gemacht und ich habe ihn bis heute locker vier- oder fünfmal gesehen. Das liegt nicht nur an der für Regisseur Tarantino so typischen auf-die-Fresse-Storyline, sondern auch an der grandiosen Kombi aus Darstellern und musikalischer Untermalung."

Die Filmmusik zu Til Schweigers Erfolgen Keinohrhasen und Zweiohrküken hat es Doris schwer angetan:
"Gar nicht mal so leicht: ab 2003 war der beste Soundtrack ever (und ever und ever) “Mona Lisas Smile”. Bis 2007, da kam “Keinohrhasen” und 2009 “Zweiohrküken” ins Kino. Und seitdem ringe ich mit mir, denn allein"

Und Larissa findet unter anderen den Soundtrack zu Dead Man großartig:
"Ich bin ja eigentlich ein Musikbanause. Ich habe keine besonders guten Ohren und kann keine drei Töne auseinander halten. Außerdem bin ich sowieso eher ein visueller Mensch. Das heißt, dass ich viele vermutlich absolut großartige Stücke gar nicht zu schätzen weiß oder sie mir gar nicht richtig auffallen, wenn die Bilder dazu zu gut sind.Aber dann gibt es schon ein paar Regisseure, die es schon richtig drauf haben, die richtigen Leute für ihre Musik zu engagieren. Jim Jarmusch zum Beispiel. Keine Frage, dass Neil Youngs Gitarrenspiel in Dead Man einfach fantastisch war."

Nicht nur die Serie sonder auch die Musik zu Sherlock haben bei Lady Himmelblau ganz klar gewonnen:
"Natürlich kenne ich von allen drei Staffeln den Soundtrack und habe ihn sogar schon nebenbei einfach so gehört (sonst noch nienienie mit irgendeinem Soundtrack vorgekommen). Gerade höre ich wieder einmal rein, sozusagen als musikalische Untermalung zum Schreiben dieses Posts, und ich möchte sofort stundenlang davon schwärmen, wie toll ich diese Musik finde."

Kindheitserinnerungen mit The Crow gibt es bei Marie:
"Ich habe den Film das erste Mal gesehen, als ich 14 war - vermutlich etwas zu früh (siehe FSK Angaben), aber geschadet hats mir nicht (glaub ich jedenfalls). Papa sah ihn sich an einem verregneten Nachmittag im Wohnzimmer an und ich setzte mich einfach mal dazu. Lange, lange, lange war es dann mein Lieblingsfilm. Ich kann euch echt nicht sagen, wie oft ich ihn schon gesehen habe. Es gibt mehr Dialoge, die ich mitsprechen kann, als Dialoge, die ich nicht hinbekomme."

Angy lässt sich gern von Märchenmusik der Hexenjäger Hänsel und Gretel berieseln:
"Die Rede ist vom Soundtrack zum Film Hänsel und Gretel - Witchhunter, den ich 2013 mit ein paar Freunden im Kino gesehen habe. Wir fanden den Film alle cool und unterhaltsam, und auch der Soundtrack sprach mich bereits währenddessen sehr an, da er sehr gut mit dem Film harmonierte und ihn nochmal zusätzlich in dessen Tempo unterstrich. Außerdem setzt der Soundtrack auf Gitarrenklänge, was dem Ganzen natürlich noch einen zusätzlichen Pluspunkt verleiht."

Bei der Chrissy gibts was u.a. von Game of Thrones und Dexter auf die Ohren:
"Ich bin der Meinung, ohne einen guten Soundtrack funktioniert kein Film und keine Serie. In der vorletzten Ausgabe der Neon war dazu auch ein spannender Artikel, der eben genau die Wirkung des Themes in Verbindung mit der Musik zum Ausdruck gebracht hat. Die Musik setzt ein, du erkennst “jetzt geht es los!” freust dich und lässt dich mitnehmen, in die Welt deiner Helden."

Tänzerisch geht es bei Josie und Save the Last Dance zu:
"Seitdem ich vor 14 Jahren das erste mal den Film gesehen habe, liebe ich den Soundtrack abartig sehr. Nicht, dass ich früher Balletttänzerin werden wollte oder so. Ich bin lieber mit meiner Schwester wild durch die Bude gesprungen, mit diesen Bändern-an-der-Holzstange Teilen. Sowas wollten wir werden. Gleich nach dem Prinzessinentraum haha."

Eher klassisch und wunderschön mag es Gia wegen Anna Karenina:
"russland im 19. jahrhundert, genauer: sankt petersburg und moskau, adelsgesellschaft, tanzbälle und pferderennen. landarbeiter, politik und wirtschaft, glaubensfragen, goldene käfige, prunkvolle kostüme, liebe, leidenschaft. und ein zug. düster, hoffnungsvoll, verzweifelt und schön, wie die protagonistin selbst."

Erinnerungsreiche Filmmusik ist es bei Annika und den Disney Filmen:
"Ich kann gefühlt alle möglichen Lieder mitsingen, aber am aller schönsten finde ich den Soundtrack zu Tarzan von Phil Collins. Ich liebe es sehr, dass er auch den Deutschen Soundtrack gesungen hat, der so neben den Texten noch einen weiteren Faktor bekommen hat, der dazu führt, dass man in einfach lieben muss."

Und Kathi hat sogar einen Lieblingssoundtrack eines Films, den sie noch nie gesehen hat:
"Einen Song, den ich liebe, weil er bei meinen Eltern rauf und runter gespielt wurde. Den Film "1492" durfte ich als kleiner Steppke nicht sehen (sterbende Indianer und so) und hab ihn bisher nicht gesehen (Entwicklung von Filmgeschmack und so). Den Song lieb ich aber immer noch!"

Thank you, John Williams!

Auch ziemlich Oldschool, aber Caroline mag den Soundtrack von Die Reise ins Labyrinth:
"Wie ich auf solch eine alte Kamelle gestoßen bin? Nunja, ich kann mich noch genau erinnern, wie sehr ich diesen Film als Kind geliebt habe. Den Koboldkönig aka the one and only David Bowie fand ich einfach sau cool und das Ballkleid von Sarah atemberaubend hübsch. Eine gute Kombi um ein Kind zu fesseln haha."

Und die rockigen Soundtracks gibt es bei Lina mit Twilight:
"Wäre ich nicht früher ins Kino gegangen und hätte nicht Decode von Paramore im Abspann gehört, hätte ich nie meine Lieblingsband gefunden und hätte vielleicht mich auch generell nicht für Rockmusik interessiert. Aber so war es nicht. Wie gesagt, Paramore liebe ich seitdem ich halt 12 war und das nur dank Stephenie Meyer."

Für Linz gibt es nichts schöneres, als die Musik zu The Perks of Being a Wallflower:
"Dieser Moment, wenn man einen Film sieht und bei den angespielten Liedern fast anfängt zu flennen, weil die Auswahl der Interpreten so dermaßen gut gelungen ist! Vorab: das Buch ist super, ich besitze es in der englischen Fassung und konnte es kaum aus den Händen legen - definitive Empfehlung! Der Film ist ebenfalls fantastisch und hat mich mehr als überzeugt. Ich würde ihn als Coming-of-Age Film beschreiben, der mit viel Charme und Witz ein doch sehr schwieriges Thema behandelt."

Tina teilt meine Leidenschaft für den grandiosen John Williams:
"Ich meine: Auch wer Star Wars kacke findet, kennt bestimmt trotzdem das Leitmotiv von Darth Vader; wer noch nie Indiana Jones geschaut hat, kann wahrscheinlich trotzdem die Titelmelodie mitsingen (und sie auch so schnell nicht mehr aus dem Kopf kriegen) – und das Harry Potter-Theme ist wahrscheinlich auch so ziemlich jedem bekannt.Es sind ganz unterschiedliche Filme, zu denen John Williams die Musik geschrieben hat. Doch eines haben alle Filme gemeinsam: Einen tollen Soundtrack, der zu ihnen passt wie die Faust aufs Auge. In diesem Sinne: Danke John Williams!"

Der Life of Pi Soundtrack weckt bei Jasmin ganz schön die Reiselust:
"Ich liebe Indien, Tiger und ich liebe Pi! Dieser Soundtrack erweckt einfach das totale Indien-Fernweh in mir. Nicht nur durch die indischen Klänge, sondern auch durch das französisch angehauchte und die entspanndenden Lieder die zum träumen einladen."



Grandiose Soundtracks sind hier zusammengekommen. Großes Danke, dass wieder so zahlreiche von euch mitgemacht haben. Ich finde das einfach klasse! Das neue Thema kommt ganz geschwind, bis dahin Ahoi und Goodbye.

Was ist Musik & Du. überhaupt? Alle Infos gibt es hier zusammengefasst. Und meinen Beitrag zu dem Thema im Mai "The best Soundtrack ever" gibt es noch mal hier zu lesen.

Quer durch Deutschland - Hamburgherzstadt

ACHTUNG ACHTUNG: Das wird ein Bilderflut-Post! Und Trommelwirbel, bitte. Ich bin die letzte im Bunde und darf hiermit die Blogparade "Quer durch Deutschland" beenden. Das lief alles wirklich von vorne bis hinten reibungslos und hat mir Lust auf mehr gemacht. Aber nun Schluss mit geprabbel, hier kommt meine Stadt: Hamburg.

Die Hansestadt ist eine der 3 Stadtstaaten und die für mich die schönste Stadt Deutschlands. Keine hat es mir je so angetan und auch nach anderthalb Jahren Pendeln und nun fast einem Jahr Wohnen, hat meine Liebe zur schönen Hafenstadt nicht nachgelassen. Hamburg ist mit über 1,76 Millionen Einwohnern die 2. größte Stadt Deutschlands und besitzt einen der 20. größten Hafen der Welt - und alle lieben den Hafen. Hier bin ich am liebsten. Nett to know: Und wusstest ihr, dass Hamburg sogar mehr Brücken besitzt als Venedig und somit die Brücken reichste Stadt Europas ist!?

Ein wirklich schöner Platz rund ums ganz Jahr ist der Jungfernstieg. Immer voller Touristen, aber wer kann bei so einem Anblick auch widerstehen? Nett to know: 1838 wurde genau dieser schöne Stieg zur ersten asphaltierten Straße in Deutschland.

An meinem Lieblings Fotoobjekt, dem Heinrich-Hertz Fernsehturm, von den Hamburgern liebevoll Telemichel gennant, kann ich mich immer wunderbar orientieren. Seh' ich ihn oder stehe darunter, weiß ich immer genau in welche Richtung ich jetzt muss. Von der Außenalster hat man ebenfalls einen tollen Blick darauf. Hier gibt es im Sommer nicht nur die Alsterperle, vor der man gemütlich ein Bier genießen kann, sondern auch meine bisher liebste Grillwiese: die Schwanenwikwiese.

Und dann gibt es hier noch Essen über Essen und Essen. Ich könnte euch bestimmt eine Milliarde von Tipps geben, aber habe mal versucht mich auf meine 5 liebsten Läden zu beschränken (wenn ihr wüsstet wie schwierig das war!):

1. Chicago Meatpackers Hier zieht es und einfach immer und immer wieder hin, einfach auch, weil es hier die weltbesten SpareRibs gibt - wirklich.

2. Better Burger Company Teilt sich meinen ersten Platz was Burger angeht. Einfach unschlagbar in der Eistee-Menü Kombination.

3. Dulf's Burger Und hier haben wir den 2. ersten Platz, was Burger angeht. Der BBQ Burger und die Süßkartoffel Pommes - can somebody please buy me that everyday?

4. Herr Max Ich bin absolut kein Kuchenmensch, aber bei Herr Max komme sogar ich 100 Fach auf meine Kosten. Und das selbstgemachte Eis im Sommer erst! Insider-Tipp: Das Basilikum Eis. Seriously!

5. Qrito Mexi.. äääh.. Kalifornisch. Quesadillas, Taccos, Burritos und zwar mit abgefahrenen Fleischsorten, Soßen und Dips - muss ich noch mehr sagen?

EXTRAPLATZ: Mehl Ich schummle, ich weiß, aber habt ihr schon mal ne Pizza mit schwarzem Teig und namens Die dunkle Seite der Macht gegessen? Nein. Dieser grandios dünne Teig ist jeden einzelnen Cent Wert - ohne Scheiß!

Die besten Ausblicke über meine Stadt habt ihr wohl vom Michel. Nein, nicht vom Telemichel, da darf man im Moment (seit gefühlt immer) nicht rauf, sondern auf die St. Michaelis, die Hauptkirche Hamburgs. Und wenn der Dom ist, geht unbedingt mal ins Terrace Hill - da gibts coole Mukke und ihr könnt dem gesamten Spektakel auf dem Heiligengeistfeld zuschauen. Vielleicht nicht mehr ganz so insider, trotzdem Tipp: Zieht euch schick an und macht euch auf zum Riverside Hotel direkt am Hafen. Schlürft einen (wirklich nur einen, mehr kann man sich leider nicht leisten) Cocktail und genießt die Aussicht über die Lichter des Hafens, der Reeperbahn und St. Pauli. Nett to know: Die Männer können sogar beim Pinkeln die Aussicht genießen, hihihi.

Und dann rüber auf die andere Elbseite, durch den alten Elbtunnel durch und den schönsten Panoramablick genießen. Müsst ihr auch mal machen: Einen Sommerabend auf der anderen Seite verbringen, mit Freunden und einem Fläschen. Das bleibt unvergessen - versprochen.

(Oh man, ich hatte mir vorgenommen mich kurz zu fassen, hehe, ja.. knapp daneben ist auch vorbei!) Außerdem Must-Sees sind Hafen City und Speicherstadt, finde ich. Lasst euch das bloß nicht entgehen. Was dagegen eine Touristenattraktion hoch 10 und echt nicht sehenswert ist, finde ich, ist der berühmte Hamburger Fischmarkt. Tut mir ja leid, aber das ist mittlerweile auch nicht mehr als Wochenmakrt mit ein paar mehr Fischständen. Ich persönlich war enttäuscht. Gute Fischbrötchen zum nüchtern werden nachm Kiez gibt es trotzdem!

Schöne Blumen und tolle Wasserspiele am Abend findet ihr im Planten un Bloomen. Eintritt? Frei! Und der japanische Garten ist einen Besuch auf jeden Fall Wert!

Am schönsten Laufen kann man ebenfalls an der Außenalster oder im schönen Stadtpark. Hier kann man auch im Sommer ausgezeichnet Grillen, Liegen und sogar im naturbelassenen Stadtparksee baden. Der Elbstrand ist schön, aber erst ab Blankenese bekommt ihr keine schwarzen Füße mehr. Oh, und Blankenese. Schaut euch Blankenese an! Das Treppenviertel ist nicht nur schön mit anzusehen, sondern auch gut für euren Booty.

Falls ihr mal ein paar Regentage hier erwischt (was tatsächlich im Herbst - Frühling sehr wahrscheinlich ist) dann gibt es in Hamburg wirklich viele, schöne, alte Schwimmbäder, die ihr definitiv ausprobieren solltet. Aber Regel Nummer 1: Habt in den Regenmonaten immer einen Regenschirm dabei, oder zumindest eine regenfeste Jacke mit Kapuze an. Zwar regnet es durchschnittlich mehr in Köln, aber hier kann es trotzdem schon ziemlich ungemütlich werden, manchmal.

Das sind nicht viele Insider oder so, aber dafür wäre ein Post auch einfach zu wenig! Mein Leben in der schönen Hansestadt könnt ihr außerdem hier oder bei Instagram unter dem Hashtag #hamburgherzstadt verfolgen (das Wort klingt auch nach all den Jahren "followen" gruselig - könnta trotzdem machen)!

EN: Only in German for now.

Travel: Berlin, Berlin!

 "Guten Morgen Berlin, du kannst du hässlich sein, so dreckig und grau.." und trotzdem zieht sie uns an - unsere Hauptstadt. Na klar, immerhin steckt sie voller Geschichte, verschiedener Kulturen und an jeder Ecke wartet etwas Neues. Es ist ein paar Jahre her, dass ich das letzte Mal da war und aus Erzählungen von Freunden weiß ich, dass sich Berlin stetig im Wandel befindet. Heute sind es die veganen, Club Mate trinkenden Menschen, die Kraftklub in ihrem "Ich will nicht nach Berlin" besingen und Leienschauspieler aus Berlin Tag & Nacht. Vor ein paar Jahren war es die aufregende Großstadt für mich.

Eines ist geblieben: Ich will nicht nach Berlin! Nicht ganz, nicht für immer. Immer mal wieder zu Besuch sein, der Stadt an der Spree "Hallo" sagen und für ein paar Berliner Pfannkuchen bekommen. Aber bleiben könnte ich nicht. Dafür hab ich die Hamburger Ruhe viel zu sehr ins Herz geschlossen.

In Berlin gab es bloß dich und mich. Also mich und Berlin. Alles war bunt und laut, voll und zufrieden. Auf Klassenreise zum ersten Mal begrüßt, dann ein ander mal durch die Nacht gezecht. Unsere Hauptstadt hat mit immer freundlich aufgenommen. Und sie hat schon wieder angerufen, gefragt wo ich so lange gesteckt habe und ob ich nicht mal wieder vorbei schauen will. Das will ich definitiv und deswegen ist ein Besuch für dieses Jahr schon eingeplant.

In Berlin ist Platz für große Träume, offene Herzen und viel Harmonie. In Berlin bist du immer willkommen.


Und jetzt gibt es noch eine Kleinigkeit in eigener Sache: Ich bin in der Wellnessino.ch zu lesen. Das ist ein Schweizer Online Magazin und der nette Christian hat mir ein paar Fragen gestellt, die ich mit Freude beantwortet habe. Also klick!

http://www.wellnessino.ch/1724/maribel-skywalker-ueber-das-bloggen-und-die-macht/

Großstadtgeschichten: Pluspunkte fürs Karmakonto

 Es ist der erste richtig warme Abend, an dem ich es schaffe nach der Arbeit noch rauszugehen. Die Arbeit lasse ich liegen. Heute will ich die Sonne genießen. Den importierten Berry-Cider in den Moony. Wurmschanz. Tatze & Krone. Jutebeutel, den Freund und seinen Kumpel geschnappt und ab an die Alster. Ich mache Bilder von meinen durchgelatschten, dreckigen Sneakers, mit Cider daneben und dem Telemichel im Hintergrund. Die Männer sprechen über die nächsten anstehenden Filmprojekte.

Mein Blick wandert nach vorn. Schön frei ist es jetzt. Eben saß dort noch ein Mann, doch jetzt habe ich freien Blick auf mein liebstes Fotoobjekt in Hamburg. Aber.. lag die kleine Tasche eben auch schon da? Hat er sie vergessen? Ich schaue dem Mann, der erst vor einem kurzem Augenblick aufgestanden ist und wäge ab, ob ich ihm noch hinterherrufen kann. "Meint ihr, das ist seine?", frage ich meine beiden. Sie zucken mit der Schulter. "Der ist schon so weit weg, willst du da jetzt wirklich noch hinterher?" Die Antwort bleibt aus. Ich habe schon meine Schuhe angezogen und bin aufgestanden. Schnappe mir das Täschchen, das sich als Brillenetui herausstellt und renne los.

Den kleinen Hügel hoch, runter von der Grillwiese, auf der sich jung und alt versammelt haben, um zu Grillen, den Ausblick und das Wetter zu genießen. Ich verfehle nur knapp zwei 16-jährige, die mir laut lachend in den Weg fallen und laufe weiter bis hoch auf die Brücke. "Entschuldigung?", rufe ich als ich noch ein paar Schritte entfernt bin, "Haben Sie das hier vergessen?". Auf den letzten Schritten strecke ich bereits meinen Arm aus und halte ihm das Etui hin. "Oh, tatsächlich!", sagt der ältere Mann. Ohne stehen zu bleiben. Ohne zu lächeln. Ohne Danke zu sagen. Ich bleibe kurz stehen und komme wieder zu Atem, schaue ihm hinter her und bin ein bisschen wütend.

Als ich mich zurück auf die Decke setze, grinsen mich meine beiden Begleiter an. "Und? Gehörte es ihm?" - "Ja und das hätte ich mir auch sparen können. Er ist nicht mal stehen geblieben und hat Danke gesagt." Ich glaube nicht wirklich an Karma, aber wenn es sowas gibt, hab ich jetzt ein paar Pluspunkte auf meinem Konto.


Princes of the universe! - Musik & Du. 008

Dieses Mal habe ich mich selbst vor eine riesige Herausforderung gestellt: Ich hab euch einfach im Themenpost schon alles verraten. Dann saß ich da und wusste zum ersten Mal seit Beginn des Projekts nicht, was ich euch hier schreiben soll, denn... ES GIBT VERDAMMT NOCHMAL SO VIELE GUTE SOUNDTRACKS! Aber ihr habt es euch gewünscht. Ich mag euch. Punkt. Aus. Ende. Also Maribel, konzentrier dich. Was machst du jetzt da draus? Trotzdem über Queen schreiben?

Oder doch lieber meinen heiß verehrten John Williams anpreisen? Ich meine: Star Wars, Harry Potter, E. T., Indiana Jones, Der Soldat James Ryan, Kevin allein Zuhaus... muss ich noch mehr sagen? Für euch ist es Hanz Zimmer. Für mich war es einfach immer John Williams. Aber ich habe mich dieses Mal tatsächlich gegen meine Star-Wars-Harry-Potter-Indiana-Jones-Liebe entschieden (und die ist schon echt verdammt groß)! Ganz kurz habe ich sogar über Moulin Rouge nachgedacht, denn diese Lieder hört man doch wirklich immer noch rauf und runter. Aber ich bin einfach bei Queen geblieben.

Wer jetzt denkt: "Aber das mit Flash hat sie uns doch schon im letzten Post verraten!?" Well, der hat Queen unterschätzt. Denn Flash war bei weitem nicht der einzige Soundtrack, bei dem sie mitgewirkt haben. Kennt ihr Highlander? Nein? Dann solltet ihr das definitiv nachholen! Ich meine, Hallo? Da spielt Sean Connery mit. Das allein ist schon ein Grund! Ich weiß nicht, wie oft ich den Film früher mit Papa geschaut habe... Und das beste daran? Mindestens eins der dazugehören Lieder kennt ihr unter allen Umständen: Who wants to live forever?



Und da gibt es noch so ein geniales Lied, das sicherlich ein paar weniger von euch kennen: Princes of the universe. Und das finde ich aber sowas von genau so toll und das solltet ihr auch tun!



Ihr wollt auch noch Teil des Projekt diesen Monat werden? Dann schreibt euren Beitrag bis zum 31. Mai und schreibt mir den Link unter diesen Post. Ich bin schon gespannt auf eure Beiträge und hab schon ein klasse, schwieriges Thema für den nächsten Monat ausgewählt, thihi.

Noch keine Ahnung, was Musik & Du. ist? Dann solltest du hier mal klicken.

EN:
This time I rised myself for a challenge: I already everything revealed you here. I sat here and didn't know what to write the first time since I've started the project because.. THERE ARE SO MANY FCKNG GOOD SOUNDTRACKS! But you asked for it. I really like you. End of the discussion. Well now Maribel, get a grip on yourself. What will you do now? Write a Queen post anyway?

Or rather advertise my beloved John Williams? I mean: Star Wars, Harry Potter, E. T., Indiana Jones, Saving Private Ryan, Home Alone.. do I have to say more? For you it's Hans Zimmer. For me it always was John Williams. But this time I actually I decided against my Star-Wars-Harry-Potter-Indiana-Jones-Love (and this love is fckng big indeed)! I even thought about Moulin Rouge for a few seconds since one listens to this soundtrack everytime. But I simply stayed with Queen.

Whoever is thinking now: "But she already told us everything about Flash last time?!" Well, then she or he underestimated Queen a lot. Flash wasn't the only soundtrack where Queen was involved. Do you know Highlander? No? Then you definitely have to catch up on it. I mean, hallo? Sean Connery is one of the actors. That is one unique reason! I don't know how many times I watched it with my dad in the past.. And the best of it? Everybody of you knows at least one song at any rate: Who wnats to live forever?

And there is one more gorgeous song that maybe also some of you know: Princes of the universe. And I do like it just the same and so should you!

You want to take part of the project? Write your post until the 31st May and post the link under this post. OR write an e-mail with your text to: maribelskywalker@gmx.de.

Quer durch Deutschland: Tell me about your city.

Ich klicke mich ja schon unheimlich gern durch die ein oder andere "Blogparade" und finde es äußerst amüsant, wie viele verschiedene (und auch oft gleiche) Beiträge zu den verschiedensten Themen zusammenkommen. Nicht zuletzt, da ich es einfach immer noch grandios finde, wie viele von euch immer wieder bei Musik & Du. mitmachen. Aber auch gerade deswegen, lehne ich es oft ab, bei solchen Sachen mitzumachen. Ich habe schon (Achtung, nicht falsch verstehen!) genug mit meinem eigenen Projekt zu tun, als das ich euch noch andere Beiträge in dieser Form aufdrücken möchte. Aber auch weil die meisten Blogparaden einfach nicht zu mir passen. Schminkparade? Ich? Äh. Ja. Brauch ich nichts zu sagen, nech? Ihr kennt mich zu gut. Modeparade? DIY-Parade? Schau ich mir alles gerne an, aber hat einfach nichts mit mir und erst recht nicht mit meinem Blog zu tun.

Seit kurzer Zeit treibe ich mich allerdings liebend gern in dem neuen "Dein Bloggerforum" herum. Das ganze ist noch relativ neu und im Aufbau, aber schon jetzt bin ich ein kleiner Teil davon geworden. Ich klickte mich also nichts ahnend durch die Threads und entdeckte einen Beitrag von Nicole, die zu einer (wer hätte es gedacht?) Blogparade aufrief. Und die passt halt einfach zu mir.

Quer durch Deutschland

...heißt das ganze. Super! Ich komme endlich mal wieder dazu, meine Liebe zu Hamburg blogtechnisch auszuleben. Klar, die Großstadtgeschichten schreibe ich nur zu gerne, aber so eine kleine Homage an meine Herzenstadt kann ja zwischenzeitlich auch nicht schaden, was? Also hab ich mich kurzer Hand dazu entschlossen das Banner zu erstellen und bin schon richtig gespannt auf die andern Beiträge. Da ich als letztes dran bin, hab ich also genug Zeit den Rest zu verfolgen. 

Das ganze startet heute mit Jasmin und endet dann mit mir am 27. kurz bevor ich in die Heimat und wieder "auf und davon" zu Rock im Park fahre. (Und ich kann euch sagen.. was bin ich froh, dass ich das mit der Collage bzw. ImageMap unten hinbekommen hab.. ich wurde beinahe verrückt, thihi)


Travel: Pals - Die idyllische Seite der Costa Brava

(Ein paar Bilder sind zu klein und deswegen so zentriert. Meine Kamera damals hat noch nicht so viel hergegeben..)

Wir kommen am Flughafen an. Um uns herum zieht grauer Nebel durch jede Lücke, die er finden kann und noch kann ich mir einfach nicht vorstellen, warum das Wetter in Spanien im Oktober besser sein sollte. Wir lachen und machen solange Blödsinn im Duty Free Shop, dass wir beinahe auch den letzten Aufruf für unseren Flug verpassen. Als ich im Flugzeug sitze, werde ich ruhig. Es ist das erste Mal, dass ich bewusst fliege. Das letzte Mal war ich nicht mal ein Jahr alt. Meine Freundin lenkt mich ab. Das kann sie gut. Und schon sind wir da. Im strahlenden, warmen Spanien. In Barcelona um genauer zu sein.

Von hier aus geht es noch mal knapp 100 Kilometer in Richtung Nordosten. Die erste Nacht schlafen wir fast gar nicht. Sind aufgeregt und schleichen uns ständig raus auf das Sonnendach zum Rauchen. Von hier oben können wir auf das ganze Dorf schauen, bis runter zum Meer, dass wir in der Ferne rauschen hören und in unseren Garten, wo in der Mitte der Pool beleuchtet ist. Zwei Delphine sind mit Mosaiksteinchen im Boden eingelassen. Pals kommt aus dem lateinischen palus und bedeutet Sumpfgebiet. Davon sieht man heute nichts mehr. "Das wird der beste Urlaub in meinem bisherigen Leben!", denke ich noch und dann schlafe ich endlich ein.


Ausblick von Balkon/View from our balcony

Eine ganze Woche verbringen wir in der kleinen, pinken Villa von A's Großeltern. Morgens begrüßt uns ein Frühstück am Pool, Abends kocht ihre Oma die tollsten Leckereien. Muscheln und Kaviar gibt es, frischen Fisch, den wir früh morgens auf dem Markt in Barcelona gekauft haben. A's Großvater erzählt uns Geschichten von seinen Zeiten als Olympiateilnehmer und wie er zur Architektur gekommen ist. Die Mittage verbringen wir am Strand, unten im Dorf oder auf dem Sonnendach, zu dem eine kleine Treppe von unserem Balkon aus hoch geht.

Und an einem Mittag treffen wir zwei Jungs, die wie sich herausstellt, in meiner kleinen Lieblingsstadt am Meer wohnen. Was ein Zufall. Keiner von uns kann je wissen, was für eine feste Freundschaft daraus entstehen wird, welche Freundschaften auseinander gehen und was diese eine neue Freundschaft in der Zukunft mit sich bringen soll. Die beiden kaufen uns Erdbeerlikör im einzigen Supermarkt und Sangria in der einzigen Strandkneipe des Dorfes. Es ist der beste Urlaub meines (bis dahin) bisherigen Lebens.

 
EN:
(I'm sorry, some of the pictures are to small. My camera wasn't that good at this time..)

We arrive at the airport. The fog surrounds us, pulls through every gap he can find and I just can not imagine yet why it should be better weather in Spain in October. We laugh and fool around at the duty free shop until we nearly also miss the last call for our flight. As I sit in the plane, I get quiet. It's the first time since I was not even one year old, that I fly aware. My friend distracts me. She's very good at distracting. And we're there. In bright and warm Spain. In Barcelona to be precise.

About 100 km we have to drive towards northeast. The first night we barely sleep. We are excited and sneak out to the sundeck to smoke some cigarettes. From this place we can see the whole village, down to the ocean that we can hear murmuring in the distance and down in our garden where the pool is illuminated. Two dolphins out of tesseras are embedded into its bottom. Pals comes from the Latin word palus and means swamp. You don't see anything of it today. "This is gonna be the best journey until now!" I think before I finally fall asleep.


Die liegende Frau / The laying lady

Nachts am Pool /Nights at the pool

A whole week we stay at the little pink Villa of A's grandparents. In the morning we get breakfast at the pool, in the evening her grandma cooks the best delicacies. We get mussels and caviar and fresh fish we bought early on the market in Barcelona. A's grandfather tells us storys of his time as a Olympic athlete and how he came to architecture. The middays we spend at the beach, down at the village or at the sundeck, where you can go over a little stairway from our balcony.

One noon we meet two boys from my little favorite town at the baltic sea. What a lucky coincidence. Nobody can know what a big friendship will follow, which friendships will break and what this one friendship will bring in the future. The boys buy us strawberry liquor at the only supermarket and sangria at the only beach pub in the whole village. It is the best journey until this day in my life.



Festival Sommer: Preparation is everything


Es ist soweit: Der Spielplan für Rock im Park ist draußen und meine WhatsApp Gruppe spielt verrückt. Die einen würden am liebsten erst Samstag anreisen, so wie die Bands spielen, die anderen könnten hingegen Samstag Mittag schon wieder nach Hause fahren und ich? Ich steh mittendrin und muss an jedem der 3 Tage ein paar Bands von meiner "Will-ich-unbedingt-sehen-muss-ich!" Liste streichen, weil sich einfach so viel überschneidet. (Ganz unerwartet bei knapp 20 Bands, die auf besagter Liste stehen..) Ihr seht also: Vorbereitung ist einfach essentiell bei einem Festival. Die wichtigsten Punkte, an die ich auch dieses Jahr wieder denken muss, gibts jetzt hier:

1. Was muss ich alles mitnehmen?
  • Zelt
  • Schlafsack & Isomatte
  • Wärmflasche (Ich bin halt ne Warmschläferin)
  • GANZ WICHTIG: Campingstuhl
  • Campingkocher
  • Essen & ausreichend Trinken (jeglicher Art)
  • Geld
  • Den ein oder anderen neuen Schlübber
  • Powerbank oder Mehrfachstecker
Nein, ernsthaft! Nehmt euch einen Stuhl mit. Sonst fängt spätestens nach dem Kaffee-Ravioli-Frühstück die Reise nach Jerusalem an. Und auch der Mehrfachstecker hat sich schon als sowas von nützlich erwiesen. Damit kann man immer zum Stromzelt tangeln und jemanden bitten, seinen Stecker in die Mehrfachsteckdose umzustecken und Zack! Ist das Handy/die Kamera/was auch immer du auf Festivals brauchst, ich wills gar nicht wissen, aufgeladen.

2. Welche Bands will ich sehen?
Tja, da kommen wir schon zu einem heikleren Thema. Zumindest bei mir ist es auch in diesem Jahr eine mittlere Katastrophe. Aber damit ich den Überblick nicht verliere, gleichzeitig aber alles wirklich wichtige ausblenden kann, mache ich mir einfach einen eigenen Spielplan mit allen Musts und Maybes. Welche Bands dieses Jahr bei mir dazu gehören?

Must: AnnenMayKantereit, Bastille, Beatsteaks, Die Toten Hosen, Enter Shikari, Foo Fighters, Hozier, Kraftklub, Marsimoto, Ok Kid, Rise Against, Skindred, Slash feat., The Prodigy und Yellowcard

Maybe: In Flames, K.I.Z., Asking Alexandria, Bad Religion, Deichkind, Hollywood Undead, Modstep, Mighty Oaks, Prins Pi und Zebrahead

Tja, wird eng, wa?

P. S. Ist euch eigentlich was aufgefallen? Meine Posts gibt es jetzt auch auf Englisch! Ich habe mittlerweile eine beträchtliche Anzahl von nicht deutschsprachigen Klicks und denen wollte ich endlich auch mal gerecht werden - wozu habe ich sonst auch eine Fremdsprachenausbildung genossen?


EN:

The time has finally come: The programme for "Rock im Park" (German festival) is out and our WhatsApp chat is going totally mad. Some would rather arrive on Saturday, others could go home on Satruday afternoon and I? I am right in the middle of it, have to do without some gorgeous bands from my "I-want-to-so-badly-I-have-to!" list on each of the 3 days because they're overlapping. (Unexpected according to about 20 bands that are on said list..) You see: Preperation is everything before a festival. Following points are the most important ones for me:

1. What do I have to take with me?
  • Tent
  • Sleeping bag & sleeping mat
  • Hot-water bottle (I'm a warm-sleeper, can't help!)
  • MOST IMPORTANT: Camp chair
  • Camping stove
  • Food and enough to drink (any kind of it)
  • Moneymoneymoney
  • One or another new panty
  • Powerbank or multi-plug
No, seriously! Take a camp chair with you! Otherwise ou can start to play Musical Chairs right after the ravioli-coffee-breakfast. Also the multi-plug proved itself as fckng useful already. A relaxed shuffle to the power tent, asking someone to switch his/her plug into your multi-plug and Snaaash! your mobile phone/the camera/whatever you want to charge on a festival, I don't want to know, is charged.

2. What bands do i want to see? And how to manage?
Well, that's the point where it starts to get tricky. At least in my case it's a disaster. But to keep an overview and to fade out the irrelevant things, I'll make my own programme with only the Musts and Maybes. What bands will that be for me this time?

Must: AnnenMayKantereit, Bastille, Beatsteaks, Die Toten Hosen, Enter Shikari, Foo Fighters, Hozier, Kraftklub, Marsimoto, Ok Kid, Rise Against, Skindred, Slash feat., The Prodigy und Yellowcard

Maybe: In Flames, K.I.Z., Asking Alexandria, Bad Religion, Deichkind, Hollywood Undead, Modstep, Mighty Oaks, Prins Pi und Zebrahead

Well, I'm afraid it won't be easy, hu?

P. S. Did you recognize something new? I blog on English now, too. There were so many clicks from non German-speaking countrys that I decided to finally use me multilingual education. With this in mind: Hi to my non German-speaking readers I hope you'll understand a little bit more now. I'll also translate my pages like "About me", "Music & You." and "My Jorneys" for you soon. Stay tuned! xo

Travel: Ireland - Places to go in Dublin

Ich häng blogtechnisch ja grade sowas von hinterher - ich entschuldige mich tausend und noch drei Mal bei euch. Ich hoffe auch, dass ich noch den Festival-Vorbereitungs Post vor meinem Festival hinbekomme. Nein, ich hoffe nicht. Ich machs einfach. "Do or do not. There is no try." sagte schon Yoda. Und eigentlich wollte ich ja auch, auf Wunsch von Jasmin hin, unbedingt noch den Pals Reisepost als nächstes bringen, aber der hier war schon bereit und bedurfte bloß diesen kleinen Worten davor.

Heute nehme ich euch mit nach Dublin. Well, nicht wirklich - leider. Doch bevor ich dieses Jahr einen Tagesausflug von der Südwestküste (wo wir ein kleines Cottage für uns allein gemietet haben) in die Kultstadt machen werde, wollte ich mir schon mal ein paar Gedanken gemacht haben. Darüber was ich auf jeden Fall sehen will, was zu viel Zeit in Anspruch (durch die gute deutsche Erfindung: Schlange stehen) nehmen würde und was noch warten kann, bis ich wieder komme:

National Gallery of Ireland
Eintritt? For free! Hier kann man nicht nur wunderschöne Kunst bewundern: "Das Gallery Restaurant befindet sich in einem spektakulären Atrium, das durch Licht und Schatten wunderschön zum Leben erweckt wird."


via

Trinity College
Irlands älteste Universität, atemberaubende Architektur, wieder ein bisschen Star-Wars-Archiv-Feeling und ehemalige, wie zum Beispiel: Oscar Wilde.


via

Hatch & Sons
Traditionell irisches Essen? Das ist ja wohl ein muss auf jeder Reise. Oder probiere ich doch lieber einen feshen Burgerladen aus? Das Hatch & Sons steht auf jeden Fall auf der Maybe Liste mit drauf.


via

Guiness Storehouse
Erst ein Rundgang durch die Geschichte des weltberühmten Bieres mit anschließendem Pint mit Panorama Ausblick in der dazugehörigen Gravity Bar - jap. Aber wahrscheinlich mit einem anderen Bier (oder Sorte) für mich. Ich sage es schon wieder: mir schmeckt Guiness einfach nicht. Sad but true. Aber wenn man schon mal da ist... na mal schauen!


via

via
The Temple Bar Pub
Touri-Level 10000! Aber ist wie der Eiffelturm oder Big Ben einfach unumgänglich für mich. Anne Ecke stellen, Foto jemacht, weiter gehts. Das reicht mir ja schon.


via

Bunsen Burgers
Und hier ist er schon: der Burgerladen, der einen Besuch auf jeden Fall Wert sein soll. Die richtige Mischung aus Brötchen-Fleisch-und-Allerlei gibt es hier zusammen mit Kunst und coolen Leuten.


via

George's Street Arcade
Nein, ich bin nicht zum Shoppen hier. Aber die älteste Einkaufspassage Europas will schon mal besucht sein. Und schön ist es da obendrein. Vielleicht nur auf einen Kaffee?


via

Das wären so die ersten Must-Sees. Wer schon in Dublin war und mir ein paar Sachen empfehlen kann: nur her damit! Ich werde Anfang August dort aufschlagen und den Rest auf mich zukommen lassen. Da ich eventuell mit ein paar Iren unterwegs sein werde, lass ich mich führen und schaue, was dabei raus kommt. Das ist eh immer die beste Option!