Nimm meine Hand, lass uns ans Meer fahren.

 
Müde öffnet sie ihre Augen. Die Sonnenstrahlen, die sie sonst so genießt, brennen heute in ihren Augen wie Feuer. Der Körper tut weh, nur langsam schafft sie es die Beine vors Bett zu stellen. Während sie sich den Schlaf aus den Augen reibt, nähert sich ein Schatten. "Nimm meine Hand" sagt er behutsam und streckt seine Hand nach ihr aus, "lass uns ans Meer fahren." Sie legt ihre Hand in seine und lässt sich führen. Die vorbeischnellenden Bäume und Häuser werfen Schatten auf ihr Gesicht. Ein Dorf nach dem nächsten lassen sie hinter sich. Und da, endlich, das Meer. Als sie aus dem Auto steigt und der Wind durch ihre Haare weht, ist sie ihm dankbar. Dass er sie ans Meer gefahren hat. Dass er sie fest hält und aufpasst. "Nimm meine Hand," sagt sie und schenkt ihm ein Lächeln während er ihre Hand nimmt und sie anschaut, so wie er es immer macht, wenn er merkt dass es ihr besser geht "lass uns hier bleiben. ... Danke."



Musik & Du. 001 - Das Lied mit dem alles begann

Bis Freitag könnt ihr noch mitmachen :) Mehr Informationen dazu hier

oben l. - Roger Taylor | oben r. - Mama & Papa | unten l. - Papa auf dem Schloss Neuschwanstein | unten r. - Freddy Mercury
Mit der großen Glaswasserflasche sitze ich mit großen Augen auf dem Schoß meines Papas und beobachte ganz aufgeregt, was er da am Computer macht. Lange Nächte (also bis 23 Uhr) mit Leonard Bernstein, Westside Story, Star Wars und Indiana Jones. Wenn Mama nicht da war, weil sie arbeiten musste, dann existierte Fernsehverbot für Papa und mich schlicht weg einfach nicht. Und wenn ich mal wieder nicht einschlafen konnte, oder mich Alpträume plagten, dann sang Mama die schönsten Lieder für mich. Ihre Stimme strahlt für mich noch heute eine unglaubliche Ruhe und Sicherheit aus. Wenn Mama singt, dann bin ich daheim.

Und in all dieser Zeit gab es immer eine Band, deren Musik mich immer begleitet hat und noch immer begleitet. Ob als Hintergrundmusik, ein ganzes Konzert im Wembley Stadion (leider nur als Video), auf alten Dias oder ganz laut zum mitsingen - Queen war (und ist) einfach in jeder Lebenslage gut. Lieder wie Bohemian Rapsody, Flash Gordon und Don't Stop Me Now werden mich immer an gute Momente erinnern, The Show Must Go On an meinen Kummer während der Trennung meiner Eltern und Friends Will Be Friends sowie Bicycle Race und Somebody To Love aber wieder daran, dass alles wieder gut werden kann. Und Love Of My Life ist vor allem live nicht zu schlagen.


links - klein Maribel auf Papas Schultern | oben - Queen | unten - Freddiy Mercury

Ich könnte noch eine ganze Reihe von Lieder mit bestimmten Erinnerungen aufzählen, aber das würde den Rahmen sprengen. Aber ein Lied habe ich erst von ein paar Jahren viel lieber gewonnen. You're My Best Friend hat erst durch meinen Mukki richtig Bedeutung bekommen. Mit Queen hat alles begonnen und mit den 4 Herren aus England geht es auch weiter. Wenn ich eine berühmte Persönlichkeit mal kennen lernen könnte, dann wäre das mit Sicherheit Freddy Mercury gewesen. Papa wollte immer die Haare von Brian May, Roger Taylor hatte die coolsten Soli und in Sachen Bass ist John Deacon einfach unschlagbar. Ja, wenn mich etwas durch meine Kindheit begleitet hat, dann die Musik von Queen!





Hat schon jemand erraten, welches mein Lieblingsbild von Freddy Mercury ist? Richtig, das hier. Typische Pose und dann auch noch Darth Vader! Seit letztem Jahr schmückt es sogar eine meiner iPhone Hüllen.

Geschwafel: Die richtige Dosis finden.

Das Blogger-Dasein hat schon viele Vorteile. Für die unter uns, die sich einfach gerne mitteilen oder wahnsinnig gerne schreiben, ist es eine Art von Durst, der zumindest jede Woche hin und wieder gestillt wird. Die meisten von uns schreiben auch noch abseits vom Blog. Für sich selbst, für Freunde und manche sogar für Zeitschriften. Aber manchmal sitzt man dann doch da und denkt über das Geschriebene nach. War das jetzt zu viel, was ich da preisgegeben habe? Kann ich das überhaupt so formulieren? Oder muss ich aufpassen, dass man nicht etwas falsches Denken könnte?
Das ist so ein Punkt, den jeder für sich selbst entscheiden muss. Wo möchte ich hin mit meinem Blog? Was macht meinen Blog aus? Wie viel möchte ich an die Öffentlichkeit preisgeben? Und vor allem letzteres beschäftigt mich in letzter Zeit sehr viel. Wo ich hin möchte, ist und war für mich von Anfang an auch sehr klar. Ich blogge, weil es mir Spaß macht und ich gerne schreibe, nicht weil ich einen gewissen Bekanntheitsgrad erreichen möchte. Klar, freut sich jeder von uns über Rückmeldung und das ist hierbei auch ganz wichtig, aber dennoch würde ich es nicht super toll finden, wenn plötzlich ein Hype um meine Person entstehen würde. Aber um eine gewisse Rate von Rückmeldung zu bekommen, muss man eben die richtige Dosis an Dingen finden, die man mit der Öffentlichkeit teilen will.

Das paradoxe daran? Wir schreiben für die Öffentlichkeit, wollen aber doch nicht, dass er oder sie davon erfährt, oder das hier alles sogar liest. Und dann kommt hin und wieder ein Anonymer Kommentar, von Verfassern, die denken, dass wir nicht erkennen würden, von wem die Kommentare stammen. Ich meine mal ehrlich. Wenn man Bezug auf Sachen nimmt, die nie hier erschienen sind und man selbst weiß, dass es nicht von vielen Personen stammen kann, dann ist das Aussortieren schnell erledigt. Dann frage ich mich immer wieder, wieso Menschen, die mir so egal, wie die Z-Promis auf RTL sind und mit denen ich lange Zeit (aus guten Gründen) nichts mehr zu tun habe, sich immer noch SO SEHR für mich und mein Leben interessieren. Was bringt es ihnen meine Texte zu lesen und sich ständig mit mir zu befassen? Das mache ich doch auch schon lange nicht mehr. Und dann kommt wieder der Gedanke "Geht die doch nichts an!"
Was interessiert es euch? Kann mir das einer verraten? Und bis dahin versuche ich weiter jedes Mal abzuwägen, welche Informationen in Ordnung sind und welche vor allem euch nichts angeht. Euch, deren Leben anscheinend zu langweilig ist und es deswegen toll findet am Leben anderer zu bereichern. Jeder von uns hat ein Leben hinter dem Blog, das hier nicht steht.



Diese tollen Bilder sind letzte Woche entstanden. Die gute Vanessa und ich haben uns direkt in die tolle Location verliebt und haben es uns danach in ihrer süßen Hasenbude gemütlich gemacht. Immer wieder gern, Chica! Das nächste Mal vielleicht mit ganz vielen alten Checker-Bildern von uns beiden. Mit Goldkette, Bling-Bling und allem drum und dran!

Konzert: Lindsey "fucking-gorgeous" Stirling - 10.10.2014 Hamburg, Sporthalle

Wer mir auf Instagram klick folgt, hat es sicherlich schon mitbekommen. Ich habe das beste Konzert meines ganzen Lebens erlebt. "Lindsey Stirling? Ist das nicht die aus der Werbung?" habe ich neulich gehört. Ja, auch. Aber vor allem ist das die von YouTube. So begann das alles bei ihr. Und ich möchte auch überhaupt nicht viel dazu sagen, einfach weil es mich so umgehauen hat. Ganz nebenbei war es auch noch das größte Konzert, das sie mit ihren Leuten bis zu diesem Zeitpunkt gespielt hat.
Ein dunkler Vorhang, Licht und dann ihre Silhouette, mit der Geige und den ersten Tönen. Der Beat setzt ein und der Vorhang fällt. Das ganze erste Lied über habe ich Gänsehaut und ich bin am Strahlen. Aber mittendrin, irgendwann, da überwältigt es mich. Die Tränen schießen aus meinen Augen und ich fühle mich beinahe, wie eins von diesen 15 jährigen Groupie Mädchen in der ersten Reihe, die auf ihrem ersten Boygroup Konzert steht. Aber das ist mir im nächsten Moment schon wieder egal, denn diese Frau da auf der Bühne fesselt mich einfach.

Unglaublich sympathisch ist sie zwischendurch, wenn sie denn mal zum reden kommt. Während sie sich umzieht, gibt es Tanzbattles ihrer Tänzer oder einen süßen, kleinen Film mit Ausschnitten aus ihrer Kindheit und Jugend. Lindsey lässt uns an ihrem Leben und ihrer Leidenschaft teilhaben. Anderthalb Stunden spielt sie Geige, tanzt, springt und macht die feinste Akrobatik. "Dieses Lied", sagt sie fast am Ende, "dieses Lied ist meine Geschichte. So viele Menschen haben nie daran geglaubt, dass ich Erfolg haben werde, aber ich habe meinen Traum nicht losgelassen. Und ich weiß, dass auch heute viele im Publikum stehen, die sich selbst im Spiegel nicht gerne ansehen, die gehänselt werden, ausgelacht oder schlimmeres und besonders euch, aber auch dem Rest, möchte ich heute sagen: Es ist möglich, für jeden von euch, euch selbst zu lieben! Dieses Lied handelt davon, sich nicht unterkriegen zu lassen!" Applaus und Shatter me beginnt.
Diese Frau ist ein unfassbar großes Vorbild für mich geworden. Ihre Ausstrahlung, Power und Authentizität ist einfach atemberaubend. Überzeugt euch selbst ein bisschen

Inspiration: Das erste eigene Reich.. Teil 2

 Everybody dance now denn ich hab endlich eine WG gefunden! 3 Stunden haben wir uns festgequatscht ohne es zu merken und "nach unserem tollen Gespräch hatte einfach keiner mehr ne Chance" sagt meine Mitbewohnerin in Spe. Am 1. November ist es dann soweit. Ich sage Mukki erst mal Tschüss, zumindest was das Zusammenwohnen betrifft. Aber das ist wiederum auch kein Problem. 5 Minuten Fußweg trennen uns dann lediglich und bis zur Arbeit ist es auch nicht weit. Einfach die perfekte Wohnung, mit perfekter Mitbewohnerin und der perfekten Lage - ich bin glücklich!
Die nächsten Wochen werden natürlich noch mal nen ticken anstrengender und einige Besuche bei IKEA und anderen Einrichtungs- und Dekorationshäuser stehen bevor. Ich hab ja jetzt schon so unheimlich viele Ideen. Zum Geburtstag hat mir meine Tante eine wunderbar süße Muschel-Lichterkette geschenkt, aber ich würde gern noch eine (oder zwei haben.) Frische Blumen und gemütliche Kissen, ein paar tolle Sprüche in Bilderrahmen an die Wand und meine Schranktür wird weiterhin mit meinen Konzertkarten bekleistert. Ich hab noch ein bisschen Inspiration für euch und mich zusammen gesucht. Ein bisschen was herbstliches für das Auge dazwischen und fertig ist die 2. Collage für euch :) Ein paar Sachen stehen auch schon auf der Kaufliste und das Poster von Michelle Carlslund ist ja schon lange in meinem Besitz und wartet darauf aufgehängt zu werden. Und das Häschen ist einfach nur wegen der ungalublichen Niedlichkeit zu sehen..

Häschen via | Marshmallows via | Sweater Weather via | Bed Corner via | Sailor via | Anker Kissen via | Gemütlichkeit via

Wie kommt ihr an solchen nassen und kalten Tagen aus dem warmen Bett? Ich würde mich ja am liebsten gleich so einrichten, wie auf der Collage und gar nicht mehr raus kommen! Heute wurde passend zum Wetter die "Schietwetter"-Tasse ausgepackt. Sieht das im Rest von Deutschland genau so aus?

Großstadtgeschichten: An Tagen wie diesen...

...da wünsch ich mir alles andere als Unendlichkeit. Da wünsch ich mir Urlaub in der Karibik. Irland würde mir auch schon reichen. Ach eigentlich tut es schon unser Bett! Mal ehrlich. Seit "Die Busfahrer" bei Circus Halligalli waren, denkt der Rest der Busfahrer in Deutschland wohl, dass sie sich alles erlauben können. Dank der Kilometer entfernten Baustelle kommt meine Linie sowieso schon immer Jahre zu spät. Im Herbst scheinen sich dann auch wieder mehr Leute für die öffentlichen Verkehrsmittel zu entscheiden und die Busse zu überfüllen, sodass sich viele Busfahrer einfach denken: "Scheiß drauf, hier halt ich nich' an. Hier passt ja nicht mal mehr der Dackel von Ommachen rein." Dass an der Haltestelle aber eveeeeentuell auch Leute aussteigen wollen, hat er wohl nicht bedacht. Während ich also Kopfschütteln draußen an der Haltestelle stehe, sehe ich panische Gesichtsausdrücke der gequetschten Ölsardinen im Bus, während der nette Fahrer einfach nicht anhält und über dunkelorange über die Kreuzung brettert. Dafür steht man ja auch früher auf. Um zwei Busse an sich vorbeifahren zu sehen. Um dann in den 3. völlig verspäteten zu steigen, um dann auch noch den Anschluss zu verpassen und um den Rest dann zu Fuß zu beschreiten. Klar, ist ja logisch.

An solchen Tagen wie heute ist das alles aber anders. Die gewöhnlichen, morgendlichen Qualen sind da mal nebensächlich. Obwohl alles ganz normal beginnt. Ich stelle den Wecker zum 4. Mal auf Snooze und schlafe noch bis 07:57 weiter. Öffne Instagram, wünsche anderen Leuten mit tollen Sonnenaufgangsbildern einen schönen Tag und schlüpfe dann unter der warmen Decke hervor. Putze die Zähne während ich den gleichen, langweiligen Mist wie jeden Tag auf Facebook sehe, zieh mir schnell etwas an und packe die Nudeln vom Vortag in eine Tupperdose. Chucks zubinden, Schal und Lederjacke drüber, Mukki noch schnell einen Kuss aufgedrückt und raus aus der Wohnung. 2 einhalb Minuten Fußweg bis zur Haltestelle, 4 einhalb Minuten bis der Bus kommen soll. Passt, aber man muss es ja nicht unnötig rauszögern, nech. 2 Minuten bevor der Bus fahren soll (der ja eigentlich sowieso immer zu spät kommt) schlendere ich um die Ecke und sehe den Bus an der Haltestelle stehen. Ich setze zum Spurt an und sehe den Busfahrer, wie er mir von weitem signalisiert, dass er wartet. Ich renne trotzdem. 2 Meter vor dem Ziel schließt der Bus blitzschnell seine Türen und düst ohne noch einmal innezuhalten los. "BOAAR ERNSTHAFT!?" schreie ich dem vorbeifahrenden Bus zu und sehe empörte Gesichter alter Damen, die dem Fahrer böse Blicke zuwerfen.


Grummelnd setzte ich mich auf die Bank. Meine Musik geht aus. Auch das noch. Lass jetzt bloß nicht die Kopfhörer kaputt sein. Ich drücke irgendwas auf dem Display. Geht wieder. Gott sei dank! Der nächste Bus kommt. Pünktlich. Ohne Sperenzchen. Geht doch... Eppendorfer Marktplatz. Ich stehe schon in der Tür und warte, dass der Bus gänzlich zum Stillstand kommt. -Tür öffnen- drücke ich. Nichts passiert. Mh, vielleicht nicht richtig gedrückt. -Tür öffnen- Nichts passiert. "Hallo können sie die Tür mal aufmachen?!" Rufe ich nach vorne. Der Busfahrter guckt durch den Spiegel nach hinten. Nichts passiert. "Sag mal, die Tür soll aufgehen! Ich habe nicht Karpardor eingesetzt und Platscher gedrückt. Ich will nur dass die verdammte Tür aufgemacht wird!", schreie ich durch den Bus, während ich mich nach vorne zur anderen Tür durchdrängle. Allgemeines kichern und ich bin genervt.

An Tagen wie diesen, da wünsche ich mir wirklich alles andere als Unendlichkeit. Da wünsch ich mir ne Beschwerden Hotline, die was bringt. Da wünsch ich mich zurück ins Bett, mit meinem Mukki! Ich hoffe ihr hattet einen besseren Start!

Übrigens.. bin jetzt auch auf Facebook klick und Silk & Salt klick vertreten! Schaut vorbei :-)

Projektstart! / Musik & du, Oktober 2014 - 001

Wenn ich Musik beschreiben soll, dann müsste ich die Worte von John Miles benutzen, die ihr alle kennt. "Music was my first love and it'll be my last." Ohne Musik wären viele Momente meines Lebens lange nicht so dramatisch gewesen und viele lange nicht so schön. Nur ein paar Töne von diesem einen Song und mein Kopf bringt mich zurück in den Sommer, in dem wir unseren ersten Roadtrip gemacht haben. Und dieses Lied da, das hatte ich immer im Hintergrund laufen, wenn ich mein Lieblingsbuch gelesen habe.

Ohne Musik wäre unser Leben sehr viel leiser und sehr viel anstrengender und deswegen widme ich ihr ein ganz tolles Projekt, das Anni letztes Jahr auf die Beine gestellt hat, aber es auch Zeitgründen irgendwann nicht mehr weiterführen konnte. "Projekt Mixtape" hieß es damals und ich möchte es heute mit dem Titel "Musik & du." fortführen.

Und das alles wird wie folgt ablaufen:
- jeden Monat wird ein Thema vorgegeben. (Das kann z.B. ein Lied sein, dass euch an etwas erinnert oder euer wildestes Konzert sein, Groupie Erfahrungen oder ein bestimmter Künstler usw.)
- ihr schreibt dazu euren Beitrag auf eurem Blog und schreibt mir den Link unter den jeweiligen Eintrag
- ODER ihr verfasst einen kleinen Text, den ihr mir per Mail an diese Adresse schreibt: maribelskywalker@gmx.de
- ihr dürft auch gerne Bilder mitschicken
- am Ende des Monats / Anfang des nächsten sammle ich dann alle Beiträge und veröffentliche sie hier, davon möchte ich immer gerne meinen Lieblingsbeitrag ein bisschen mehr hervorheben
- auch ich werde unabhängig von der Sammlung immer meinen Beitrag dazu posten
- je mehr mitmachen, umso mehr Spaß macht es. Es wäre wunderschön, wenn ihr, sofern ihr selber mitmacht, das irgendwo als Bildchen oder Banner verlinkt. (Schaut mal in meiner Sidebar!!) Ist aber natürlich kein Muss.

Was ich mit diesem Projekt erreichen möchte? Das wir alle mehr über die Musik nachdenken, die uns jeden Tag begleitet. Die uns immer wieder aufhilft und unsere schlimmsten Momente ein bisschen erträglicher macht. Die Musik, die unsere schönsten Momente noch schöner macht.


via 1 | 2 | 3 | 4
Da es der Start für dieses Projekt ist, möchte ich das Thema auch passend für einen Anfang gestalten. Deshalb ist das erste Thema diesen Monat:
Das Lied, mit dem alles begann.
Ein Lied, das dich an deine Kindheit erinnert.
Wenn es nicht nur ein Lied gibt, das euch damit verbindet, kann es natürlich auch die Musik einer ganzen Gruppe oder eines Künstlers sein. Lasst euren Erinnerungen freien Lauf und erzählt mir eure Geschickten. ich freue mich über jeden einzelnen, der mitmacht. Ich drück euch feste und wünsch euch ne schöne Woche!