2014: Voll, voller, Zweitausendundvierzehn

In diesem Jahr ist einfach so viel passiert, dass ich mir wünsche, ich hätte das Memorybook schon dieses Jahr angefangen. Natürlich halte ich alles auch so sehr gut in Erinnerung und du schönsten Momente sowohl musikalisch, über Reise technisch, bis hin zum persönlichen möchte ich in diesem Post mit euch teilen. (Wieder dieses Blogger-Syndrom alles mitteilen zu müssen. Aber euch gefällts doch auch. Gebt es ruhig zu!)

INSTAGRAM

Auch Instagram war mal wieder das ganze Jahr dabei. Meine Lieblingshashtags waren definitiv #maribelsirland und #skywalkers_telemichel. Und das sind eure Top 5:





Der Anfang diesen Jahres war für mich sehr ruhig. Die ersten Tage verbracht ich in Hamburg bei Mukki, der sich bis dato Bester Freund schimpfte*. Ich machte viel Sport, bekam die ersten Panikattacken wegen der Abschlussprüfungen und generell war alles eher unspektakulär.







Das erste Konzert waren AnnenMayKantereit. Es ist unfassbar wie krass man die Entwicklung einer Gruppe mitverfolgen kann, wenn man sie über 3 Jahre schon hört. Klein angefangen mit YouTube Videos, über einen Auftritt bei Circus Halligalli bis hin zu Gigs bei Festivals. Im Febraur diesen Jahres war der Kleine Donner auf der Schanze schon ganz schön voll, doch jetzt würde das ganz sicher nicht mehr reichen.







Weiter ging es mit der 5. Jahreszeit. Verkleidet als weibliche Darth Vader machte ich die jährliche Prunksitzung und den Rosenmontag unsicher. Es war glaube ich das 6. oder 7. Mal, dass ich mit meiner liebsten Janina gefeiert habe. Wenn man bedenkt, dass mich erst vor ca. 7 Jahren das Faschingsfieber gepackt hat, ist das schon eine beträchtliche Anzahl. Doch zum ersten Mal saß ich mehr oder weniger allein vor der Bühne, denn Janina durfte im Elferrat sitzen. 

Außerdem stand das 2. Konzert des Jahres an: Casper. Und ja was soll ich sagen. Ich glaube kaum, dass jemand Ansatzweise wo viele Altersstufen, Musikrichtungen und Generationen zusammen bekommt und dabei noch so extrem viel Stimmung verbreiten kann, wie unser guter Benjamin. Das war schon sehr, sehr, sehr geil. Bitte gerne wieder. Einen kleinen Fangirl Moment bekam ich einen Tag später direkt oben drauf, als xocasperxo höchstpersönlich mein Bild auf Instagram "likte"... JAHAA







Ein kleiner Kurzurlaub in den letzten Ferien meines Lebens. Kurz vor meinen Abschlussprüfungen machten wir uns ein paar Tage an die Ostsee in mein kleines, feines Städtchen Eckernförde. Ein bisschen kränklich saß ich dick eingemummelt, mit Wärmflasche unter der Jacke am Meer und las das zweite Grischa Buch zu Ende.

Zum ersten Mal war ich bei einem kleinen Dreh dabei. Mukki und seine Kollegen drehten einen kleinen aber mächtig feinen Imagefilm für Colarebell. Es ist einfach witzig, wenn man das Endresultat sieht und weiß, dass man selber im Raum war. Seit dem fange ich an Filme und Video ein bisschen anders zu sehen.







Zwei Tage vor meinen 7 Abschlussprüfungen sind mir dann mal ganz kurz die Sicherungen durchgebrannt. Ich habe die Nacht bis 6 Uhr morgens in der (eigentlich verhassten) Ludwigstraße verbracht und mit alten Schulfreunden getrunken. Pünktlich zum Beginn der ersten Prüfung war ich dann aber wieder klar bei Verstand und habe alles soweit gut gemeistert.

Ich dachte schon ich komme dieses Jahr auf gar kein Festival und deshalb waren die paar Stunden, die wir in Darmstadt auf dem Schlossgrabenfest verbrachten alles, was ich bis dato vorweisen konnte. Nach dem Auftritt meiner Ocean Floor Jungs streiften wir übers Gelände und kamen noch dazu mit Bosse höchstpersönlich zu schnacken. Guter Mann. Sehr sympathisch!







Irland. Irland. Irland. Was soll ich dazu noch sagen? Die schönste Reise, die ich bisher machen durfte. Ich habe mich einfach auf Anhieb in Land, Leute, Kultur und vor allem in Musik und Natur verliebt. Der Südwesten Irlands hat es mir einfach angetan, was ihr in diversen Posts lesen konntet.


SPOTIFY

Dieses Jahr war auch mein erstes Jahr auf Spotify. Wenn auch nicht ständig benutzt, hat es so manche Nachmittage oder Abende als Hintergrund Musik gedient. Aber auch um mich durch die Vielfalt der irischen Musik zu klicken, die ich hier schlecht bekomme. Und das sagt Spotify zu meinem Jahr:









Die Sommermonate sind immer meine Lieblingsmonate. Ich bin einfach ein absolutes Sommerkind. Das heißt die Laune steigt. Nicht zuletzt ist sie aber auch in die Höhe gestiegen, da die Ergebnisse meiner Abschlussprüfungen da waren und ich 2 Mal geehrt wurde. Klassenbeste und bestes Fachabi-Zeugnis. Und das als Schulsprecherin. Könnte sein, dass sich das gut macht auf diesem (völlig überbewerteten) Lebenslauf.

Nicht nur dass ich mit Mukki einen wirklich von A - Z perfekten Tag hatte, wir wurden auch noch Weltmeister! Ich wusste es! Wusste, wusste, wusste es! #götzseidank hätte es meiner Meinung nach viel mehr verdient Wort des Jahres zu werden.








Wenn ich eine Top 3 Liste der Monate aus 2014 machen müsste, würde sich August definitiv in ihr tummeln. Aufbruchstimmung war angesagt. Die erste Freundin, meine liebe Janina, zog in ihre eigene Wohnung (Katha zählt nicht. Die hab ich schon so kennen gelernt) und Mukki und ich halfen fleißig beim Streichen.

London was calling. Für mich ein zweites Mal. Das letzte Mal vor etwa 5 Jahren konnte ich irgendwie nicht richtig genießen und so haben wir es dieses Mal richtig ausgekostet. Wir hatten sogar ein eigenes Haus für unsere Woche Stadturlaub und konnten uns somit morgens immer wunderbar ganz klassisch English Breakfast machen. Ich liebe Bacon einfach. Außerdem erblickte ich hier, bzw. in Oxford, den Campus auf dem Harry Potter u. a. gedreht wurde. Wie ich da stand, mit meinem Hogwarts Pulli. Ich wollte einfach nicht mehr weg.

*Versteht mich nicht falsch. Mukki ist und bleibt mein bester Freund. Nur kamen im August noch ein paar mehr Titel hinzu. Ihr dürft es Kitsch nennen, vorhersehbar oder Glück. Aus dem besten Freund wurde der feste Freund. Das ist einer der schönsten Momente meines Lebens, auch wenn wir uns anfangs selber erst ein bisschen dran gewöhnen mussten, ist es seit dem doch viel besser als vorher.

Nicht nur der Umzug einer Freundin, sondern auch mein eigener stand an. Einen Tag nach meinem 21. Geburtstag nahm ich meine vollgepackten Koffer in die Hand und fuhr auf Richtung neuem Zuhause. Hamburg. Für die erste Zeit kam ich bei Mukki unter. Aber nicht nur für mich änderte sich etwas. Auch mein Blog bekam ein neues Kleid.






Ein paar Tage nach meinem Umzug fing ich dann auch an zu arbeiten. In der Firma, in der ich auch schon ein Jahr zuvor mein 4 wöchiges Praktikum gemacht habe. Ich bin immer noch froh und weiß, dass ich eine menge Glück hatte einen so tollen Arbeitsplatz zu bekommen. Und wer hätte es je gedacht? Ich kann auf einmal Kickern. Ich hab ja auch jede Mittagspause Übung!

Wenn ich den September mit einem Wort beschreiben sollte, dann wäre das sicherlich musikalisch. Mit der Familie und Mukki sah dann auch ich endlich mal das Musical König der Löwen und besuchte einen Tag später (oder einen früher!?) das Bosse Akustik Konzert mit der lieben Jules. Der Tag drauf war dann gefüllt mit einer Fahrt nach Bad Segeberg zu den Karl May Festspielen, bei denen Mukkis Mama mitspielte. Alles 3 wunderschöne Highlights!

Und doch. Ein zweites Festival kam auf mich zu. Auf dem Reeperbahn Festival ging ich nicht nur zu der meist gennantesten Band auf meinem Blog dieses Jahr - Walking On Cars - ab, sondern hötte auch Maxim und feierte einen Jugenhit mit den The Subways. Zur Krönung des ganzen durften wir, dank Mukki, sogar ganz hoch in die Tanzenden Türme stiefeln.







Das letzte Konzert des Jahres war bis hier hin auch das Beste. Lindsey Stirling hat mich umgehauen, berührt und begeistert. Vom aller feinsten. Diese Frau ist ein ganz klares Vorbild und  verdient den aller größten Respekt. Anderthalb Stunden Akrobatik, Emotionen, Musik und Tanz auf der Bühne. Wow!

Zum Geburtstag hatte ich mir etwas ganz besonderes für Mukki ausgedacht. Ein Essen im vju im Energiebunker, Wilhelmsburg. Rüber auf die andere Elbseite, hoch in den höchsten Stock. Mit Wahnsinnsausblick aßen wir feinste persische Küche und hatten einen wundervollen Abend, an dem wir mit Abstand die jüngsten waren.

Der erste Musik & Du. Beitrag war da und damit ein bissche mehr Arbeit für mich, was das Bloggen angeht. Ich bin da ja eher so der spontane Mensch und auf einmal hieß es: Termine einhalten. Plan erstellen. Ordnung schaffen. Nächstes Jahr gibt es diesbezüglich auch noch mal eine kleine Überraschung. Ich freue mich auf die nächsten Monate und auf alle, die wieder Lust haben mitzumachen. 






Der November bedeutete für mich vor allem eins: die erste eigene Wohnung. Naja jedenfalls fast. Meine kleine 2er WG ist die tollste der Welt und ich liebe es meinen eigenen Haushalt schmeißen zu können (man klingt das weiblich). Meine Mitbewohnerin und ich könnten uns nicht besser verstehen und seit dem haben wir schon einige Abende mit Glühwein, Hugo oder sonstigem verbracht. Nur die Deko ist noch nicht vollendet. Aber das kommt noch!







Die erste eigenen Weihnachtsbaumkugeln, aber kein Weihnachtsbaum. Dafür viel Glühwein, Weihnachtsmärkte, Zeit mit Freunden und dem Freund und eine unheimlich schöne Freundeweihnachtsfeier. Ich bin so froh, dass ich schnell Anschluss gefunden habe und freue mich immer wieder aufs neue, neue Leute kennen zu lernen.

Weihnachten in der Heimat war wie jedes Jahr. Anstrengend und doch schön. Vor allem jetzt, wo ich immer mehr merke, was ich für eine tolle Familie habe und dass ich froh bin, dass sie mich unterstützen, egal wie viele gezweifelt und mir den Rücken zugewandt haben. Danke.


Ich wünsch euch allen einen super Start ins neue Jahr. Geht Silvester ruhig an. Wir werden auch nur Caiphi schlürfen und Käsefondue essen. Solange möge die Macht mit euch sein - bis nächstes Jahr!

Musik & Du. 003 - Merry Christmas ya filthy muggle!

Auf Zehenspitzen tapse ich ins Wohnzimmer. Ich ziehe die Decke hinter mir her und versuche bei all dem Geschleiche meinen Kakao nicht zu verschütten. Im Wohnzimmer angekommen, knipse ich die Weihnachtsbeleuchtung an und kuschle mich auf die Couch und schalte "Die Muppets Weihnachtsgeschichte" an. Jeden Morgen am 24. mach ich das so. Seit ich denken kann.

Natürlich würde ich am liebsten nur Hose mit Gummibund die nächsten Tage tragen, aber ein Rock sollte es auch tun. So viel gutes Essen, wie ich in mich reinschaufeln werde, kann ich nur froh sein, wenn ich noch in mein Silvesteroutfit passe (noch hab ich gar keins.) Nach der Bescherung werden Die Griswolds wieder angeschaut und die Familie synchronisiert den Film quasi noch mal neu, weil alle den ganzen Film mittlerweile schon auswendig mitsprechen können. Und es wird einfach nicht langweilig.


links: via tumblr / rechts: an jedem 24.!

Aber ich möchte euch nicht weiter auf die Folter spannen. Knipst eure Weihnachtssterne an und klickt euch durch die Weihnachtsliedersammlung dieses Monats. Ich freue mich wieder ganz furchtbar über jeden der wieder mitgemacht hat und genau so über die neuen Gesichter!

Tina genießt am liebsten die Klänge von Mr. Bublé:
"Weihnachten bedeutet Zeit. Zeit für Menschen, die einem wichtig sind. Und Zeit bedeutet Ruhe. Erst dann, wenn alle Lautsprecherboxen aus Supermarkt, Weihnachtsständen und Co den Mund halten. Wenn der ganze Konsum und (Alltags-)Stress für eine Zeit die Klappe halten. Erst dann ist wirklich Weihnachten."

Bina bekommt bei "The Christmas Song" so ein richtiges Weihnachtsgefühl: 
"das ist so ein richtiges, klassisches weihnachtslied und schon wenn die ersten töne erklingen, kann ich quasi die heissen maronen riechen und die glöckchen am schlitten hören"

Chrissy lässt die Glocken rocken mit The Baseballs:
"Die letzten Minuten vor Weihnachten sind bei uns und wohl auch bei vielen von euch einfach nicht stressfrei. Daher finde ich dieses Lied so zauberhaft, es holt mich ab, bringt mich in Stimmung und ich freue mich total darauf, bei meinen Lieben am Tisch zu sitzen. Wenn die Welt einfach nur schneeweiß ist, ja dann steht die Zeit still, die Uhren machen einfach Pause und alles geht langsamer."

Bei Vanessa ist alles immer sehr amerikanisch im Winter Wonderland:
"Trotzdem bin ich noch nicht bereit öffentlich zuzugeben, dass Mariah die maximale Lieblingssängerin meines Weihnachtsherzens ist. Wäre schlecht für die Street Credibility. Darum hab ich für euch mal einen Song rausgesucht, der keine Gläser zerspringen lässt: Eine wunderbar entspannte Version von Winter Wonderland von David Choi & Savannah Outen. Das tut euren Ohren nicht so weh und weckt bei mir Kindheitserinnerungen an die fette Schneelandschaft im Garten meiner Eltern und den gammeligen Holzschlitten, mit dem ich mich dort immer auf die Fresse gepackt hab. Good times."


Ein Bilder von meiner Freundin Maria von unserer tollen Freundeweihnachtsfeier!
Doris mag es klassisch mit "Have yourself a merry little Christmas":
"Aufgenommen zu einem Zeitpunkt, zu dem sehr viele Familien kriegsbedingt nicht miteinander Weihnachten feiern konnten – für mich immer eine kleine Erinnerung daran, dass es nicht selbstverständlich ist, in Frieden zu leben und behütet aufzuwachsen. Nicht überall auf der Welt wird Weihnachten gefeiert – nicht überall ist es möglich, dass Familien zusammen sind. Schadet nicht, sich das öfter mal bewusst zu machen und ein kleines bisschen dankbar zu sein."

Josie's Lied kommt sowohl aus ihrem, als auch aus meinem Lieblingsweihnachtsfilm:
"'Christmas Vacation'erinnert mich immer an die kindliche Vorweihnachtszeit zu hause. Der Weihnachtsbaum steht. Wir sitzen mit Mama und Papa auf dem Sofa und gucken "Die Grisworlds - Schöne Bescherung" Papa hat sich dabei immer halb totgelacht. Es ist mein absoluter Lieblingsweihnachtsfilm."

Eher winterlich statt weihnachtlich geht es mit Alexisonfire und Turbostaat bei Caroline zu:
"Obwohl ich, wie gesagt, kein Weihnachtslied habe, habe ich dennoch zwei Lieder, an die ich sofort denken musste, wenn es um die kalte Jahreszeit geht. Ich bin kein Winterfan. Es ist kalt. Es ist nass. Öffentliche Verkehrsmittel tendieren dazu unpünktlich zu sein. Okay, Schnee kann auch ganz schön aussehen - so lange ich drinne sitze und er draußen bleibt."

Mit finnischen Klängen feiert Marie ihr Weihnachtsfest:
"Ist das ultimative Weihnachtslied für euch auch aus einem Genre, dass ihr sonst nie, nie, nie freiwillig hört? Bei mir ist das so und trifft auf wenige so zu wie auf Antti Tuisku."

Aillbe leutet die Weihnachtszeit mit der Weihnachtsbäckerei ein:
""In der Weihnachtsbäckerei" ist unauslöschlich mit Plätzchen backen verbunden. Ich sehe es vor mir, als wäre es erst gestern gewesen... Oma und ich in der Küche am Plätzchen backen. Wir haben immer so viele verschiedene Plätzchen gebacken, aber meine liebsten waren (und sind) die Pfefferkuchen. Wie der Teig schon duftet noch bevor er in den Ofen kommt. *träum*"

Bei Angy läuft mit Amon Amarth alles etwas rockiger ab:
"Übrigens habe ich mir sogar angewöhnt, diese Songs ausschließlich zur Vorweihnachtszeit zu hören. Wenn das nicht nach einer neuen Tradition schreit! Bei der Vorstellung, zu Amon Amarth grölend durch die Küche zu hüpfen, während der Keksteig noch ruhen muss, kommt selbst bei einem Weihnachtsmuffel wie mir fast so etwas wie Weihnachtsstimmung auf."


Mein Lieblingsbild und Handyhintergrund momentan via Tumblr 

In Diana's Weihnachtsplaylist gibt es ausnahmsweise auch mal zwei Weihnachtslieder:
"Dennoch ist man nicht gegen alles gewappnet und bekommt immer noch genug mit, deswegen ist mein Gegengewicht in der Weihnachtszeit Hardrock. Und zwar ordentlich auf die Ohren. Dieses Jahr geben sich Danko Jones und Airbourne die Klinke in die Hand, ein bisschen Hiphop darf natürlich auch nicht fehlen und die neue Single von den Cancer Bats, die ich grandios finde. Zugegeben: Zwei echte Weihnachtslieder gibts auch."

Nummer Neun fährt mit Driving Home for Christmas in die Heimat:
"Zwar bin ich kein Fernfahrer sondern nehme immer die Bahn, aber das mittlerweile auch schon seit vielen Jahren. An Weihnachten geht es in die Heimat zur Familie. Mal ein paar Tage früher, mal ganz knapp, so wie in diesem Jahr. Aber spätestens an Heilig Abend bin ich daheim. Bescherung unterm Weihnachtsbaum. Und danach gibt es Raclette."

Bei Maya ist Maria Carey ganz oben auf der Weihnachtsliste:
"Das trifft dieses Jahr besonders gut zu, da ich mir nach den drei Monaten Ausland nichts schöneres vorstellen kann, als alle meine Lieben zu sehen <3 Und das ist ja auch das wichtigste :)"

Auch bei Melly erklingen Chris Rea's Töne aus den Autolautsprechern:
"Aber wenn ich dann am 24. nach der Arbeit in die Heimat fahre, kommt dann doch Stimmung auf. Zumindest war es die letzten Jahre so. Und welches Lied passt da besser als Chris Reas "Driving Home for Christmas"... Bei der Wahl des Videos musste ich schmunzeln. So herrlich verschneit wirds wohl nicht aussehen. Aber zum Fahren ist es auch besser so..."

Bonnie mag am liebsten den Little Drummer Boy:
"Aber mein absoluter Weihnachtsklassiker ist Little Drummer Boy, dabei bevorzuge ich die Versionen von den Roten Rosen und Bad Religion. Dieses Jahr mochte ich auch die Version von Pentatonix und den Cranberries. Es gibt zichtrilliarden Interpretationen von diesem Song und ich habe das Gefühl, nie aufzuhören, neue zu entdecken."


Meinen Beitrag könnt ihr hier noch mal nachlesen. Aber jetzt wünsche ich euch eine besinnliche Zeit mit euren Liebsten, der Familie und Freunden. Freut euch über Geschenke und das viele gute Essen (nach Weihnachten kann ich Grundsätzlich zwei Hosengrößen höher tragen!) und genießt das Zusammensein! Mich gibts noch mal kurz zwischen den Jahren zu lesen mit einem etwas anderen musikalischen Rückblick. Das neue Musik & Du. Thema gibts dann Anfang nächsten Monats, ich habe mich noch gar nicht entscheiden können, was es dieses Mal wird.

P. S. Jetzt fehlt nur noch der Schnee!

The Ireland-Story #7: Dingle & Slea Head Drive 2/2


Ich hatte euch im ersten Part versprochen, dass ich euch den tollen Tipp verrate - versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen! Solltet ihr euch irgendwann mal dazu entscheiden den Südwesten Irlands zu durchqueren und dabei auch noch in Dingle landet (eigentlich ein Muss!) dann erwartet euch nicht nur unglaublich viel Musik, sondern auch ziemlich leckeres Essen. Es geht aber auch spannend und ausgefallen! So wie bei dem Tipp, den Donal mir gab. "Hast du schon mal ein frittiertes Snickers gegessen?" - "Ein was?", fragte ich verdutzt.. "Ein frittiertes Snickers!" wiederholte er. Nein, das hatte ich nun wirklich nicht. Aber natürlich musste ich es probieren. Zwar brachten sie mir im Harringtons ein frittiertes Mars und kein Snickers, aber trotzdem war es das süßeste, das ich je gegessen hatte. Nicht nur, dass ich kurz zuvor 2 Stunden auf einem Boot verbracht hatte umd Fungie den Delfin zu sehen, ich glaube mein Magen hatte auch so ganz schön viel so mit dieser Kalorierenbombe zu tun.

Warte. WAS? Ein Delfin in Irland? Oh ja! Ob ihr es glaubt und nicht, an Irlands Küsten würdet ihr euch nicht nur über die Palmen wundern (Ja, auch Palmen gibt es da!). In der Bucht von Dingle lebt seit etwa 30 Jahren ein Delfin. Fungie gefällt es genau so gut in Dingle wie manch anderen und dachte sich, da bleib ich! Für ein bisschen Geld (ein bisschen zu viel wenn ihr mich fragt) kann man dann mit ein paar andern wie wild auf dem Boot hin und her rennen um ihn mal auftauchen zu sehen. Aber hier ein Tipp von mir: wenn ihr einfach den Wander- und Spazierweg an der Bucht entlang geht, bis es nicht mehr weiter geht, steht ihr oben auf einem der Hügel und habt einen perfekten Blick auf die gesamte Bucht und damit auch auf Fungie und das für ganz umsonst. Ein paar mutige trauen sich sogar direkt ins Wasser und kommen so sogar ziemlich nah an ihn ran.

Weg vom Wasser war Dingle die erste und einzige Stadt, in der ich Straßenkunst gesehen hab. Vom schlafenden Jack-Daniels-Schlumpf bis hin zum Anker und Rotkäppchen. Vielleicht habe ich in den anderen Städten und Dörfern einfach zu wenig darauf geachtet, weil die Häuser einfach schon bunt genug sind (wieso das eigentlich? Ganz einfach, weil die Iren schon so viel zu viel graues Wetter haben und sich durch die bunten Häuschen einfach ein bisschen Farbe ins Leben zaubern!) oder vielleicht hat Irlands Südwesten einfach nicht viel Streetart. Wal allerdings auch überhaupt nicht fehlt!

Ein ganz berühmter Pub ist übrigens "Dick Macks". Was von außen aussieht, wie ein kleiner Tante Emma Laden, sieht von innen aus, wie ein Tante Emma Laden. Oder eine urige Apotheke. Mit Gemälden und Regalen an der Wand, mit Ladentheken und einem kleinen Sortiment. Ist aber eigntlich ein Pub! Da kann es durchaus passieren, dass schon un 15 Uhr die Bude voll ist und sich wohl einheimische als auch Touristen einen schönen Nachmittagssuff bereiten. Nichts für mich. Aber trotzdem ein Highlight einfach mal drin gewesen zu sein!



Musik & Du. 003 - All I want for christmas is... my family!

Eine Zeit lang fühlte ich mich gar nicht wohl, wenn es in die Weihnachtszeit ging. Seit sich meine Eltern getrennt hatten, hieß es für mich nun jedes Jahr, entscheiden bei wem ich den Heiligen Abend verbringe. Bei wem Silvester. Klar, die Weihnachtsfeiertage waren immer so aufgeteilt, dass ich beide Familienteile zu Gesicht bekam, aber es war einfach nicht mehr das selbe. So feierte ich meistens den Heiligen Abend mit Mama und Silvester bei Papa. Die Rufe von "Familienfoto - bitte alle aufstellen!" brachten mich regelmäßig zu Wutausbrüchen und Stunden voller Anschweigen. Wir waren doch gar keine Familie mehr. Wie konnten sie bloß?

Mama war nie der große Weihnachtsmensch. Sie schmückte und kaufte einen Weihnachtsbaum anfangs nur für mich, dann auch für meine Schwester. Und trotzdem schmückte ich mein Kinderzimmer, holte das kleine mini Schaukelpferd raus, dessen Mähne so schön weich war, knipste die Bärenlichterkette an und sprühte sogar Kunstschnee an die Fenster. Wenn schon Weihnachten, dann auch so wie immer. Wir hatten grundsätzlich nur eine einzige Weihnachts CD, die wunderschön war, aber einem doch nicht 24/7 in den Ohren schallen konnte. Papa machte seit immer und 3 Tagen seine eigene Weihnachts CD. Kramte alte Lieblingslieder raus, entdeckte neues aus den Charts und packte Klassiker drauf. Doch eins musste für mich immer dabei sein: die Jingle Bells Version von Michael W. Smith! (leider nur auf Spotify gefunden..)



Noch immer, habe ich, wenn ich die ersten Töne dieses Liedes höre, unheimlich gute Laune. In meinem Kopf erscheinen Bilder von fröhlichen Weihnachten zusammen. Von einer Familie, die zusammen war und Spaß zusammen hatte. Und heute, an dem ich mich damit abgefunden habe, immer abwechselnd bei Mama und bei Papa feiere und dieses Jahr zum ersten Mal mal wieder so richtig in vorweihnachtlicher Laune bin, tanze ich durch mein Zimmer, zünde die Adventskerzen an, Knipse meine Weihnachtsbaumlichterkette an und genieße meinen Weihnachtstee. Noch immer gibt es für mich kein schöneres Weihnachtslied, als dieses.


Was ist euer liebsten Weihnachtslied? Gibt es eins, dass euch so richtig in Stimmung kommen lässt oder einfach unverzichtbar beim Plätzchen backen ist? Oder ist es eher das rockige Weihnachtsalbum der Toten Hosen, das an Weihnachten nicht fehlen darf? Schreibt mir euren Post bis zum 24. Dezember unter diesen Beitrag und macht mit beim Projekt Musik & Du. Mehr Infos hier.

Der Nerd in mir: "It's real for us"


Ich stand da... und wollte nicht mehr weg!

Der ein oder andere hat sie schon entdeckt, die "Der Nerd in mir" Kategorie hier auf dem Blog. Die meiste Zeit versteckt und getarnt, aber immer irgendwie dabei. Meine Liebe zur Star Wars ist ja allgemein bekannt und spätestens bei meinem Namen dürfte es allen klar sein. Doch ob allen klar war, dass meine Lieber weiter geht, da war ich mir nicht sicher. Wenn es eine Film- und vor allem Bücherreihe gibt, von der ich mehr Fanartikel besitze, als von Star Wars dann ist es Twilight... *Badum Tssss!* Definitiv nicht. (Die Bücher sind wunderschöne Liebesromane - keine Frage - aber über die Filme möchte ich kein Wort verlieren!) Nein, ich spreche von Harry Potter ⚯͛

Ja, ich bin ein kleiner Potterhead, ich stehe dazu und ich bin auch ein bisschen stolz zur Harry Potter ⚯͛ Generation zu gehören. Nach der Bibel ist die Bücherreihe die meist verkaufte auf der ganzen Welt. Warum fragt ihr euch? Ich kann es euch erklären. Weil J. K. Rowling eine unglaubliche Geschichte geschaffen hat mit der sich nicht nur alle von 8 bis 80 identifizieren können, sie hat auch einen so unglaublichen Detailreichtum und Hintergrundinformations-Teppich geschaffen, dass es einfach echt wirkt.


Als ich dann im August in Oxford auf dem Unicampus stand, war es für mich einfach unvorstellbar, dass es Hogwarts nicht geben soll. Jede Sekunde müsste hier doch ein Schüler mit einem langen, schwarzen Umhang um die Ecke kommen und sich angeregt über Quidditch unterhalten. Hab ich da hinten beim Baum nicht gerade einen Spitzhut gesehen? War das ein Eulenschrei (^v^)? Die Katze da, ist das vielleicht Mrs. Norris? Ich wollte einfach nicht mehr weg. Es fühlt sich echt an, auch wenn wir alle wissen, dass es nicht so ist.

Die Geschichte von Harry ⚯͛ ist voller Abenteuer, Liebe und Freundschaft. Sie zeigt uns, wie wichtig es ist, in den dunkelsten Zeiten zusammenzuhalten, egal wie sehr der Feind versucht uns auseinander zu bringen. Sie zeigt, dass es keinen Menschen gibt, der weniger Wert ist und sie zeigt, dass das Böse nicht siegen kann! Es ist nicht nur Harrys ⚯͛ Geschichte. Es ist auch die Geschichte einer unerwiderten Liebe, einem Mann der sein Leben für einen anderen gibt, eine Geschichte über eine wunderbare, liebevolle Familie, über Außenseiter die dazu gehören, über einen jungen der für seine Freunde zum mutigsten Held wird, über Treue, den Tod und das Leben.


via the3rdvoice
Vor allem hat J. K. Rowling aber eines geschaffen für ihre zauberhafte Welt. Logische Erklärungen. Warum wir Hogwarts nicht sehen können. Warum wir nicht merken, dass die Zauberer unter uns leben und warum Gleis ⑨¾ nicht so einfach zu betreten ist. Diese logischen Erklärungen lassen uns die Geschichte nicht nur in unseren Köpfen wahr werden. Mal ehrlich - was kommt dir realer vor? Eine Gemeinschaft, die durch ein Geheimhaltungsabkommen versteckt bleibt, oder etwa Vegetariervampiere? Ein Mann in Bodysuit der die Stadt vor dem Bösen bewahrt? Für mich ist Hogwarts irgendwo in Schottland und ich hatte einfach nicht das Glück einen Brief zu meinem 11. Geburtstag zu erhalten. Aber dafür gibt es ja Pottermore! Und am aller besten ist es, Freunde zu haben, die genau so denken! Ich bin mir auch ganz sicher, dass irgendwann noch ein Harry Potter Tattoo kommt...

It's real for us

Großstadtgeschichten: Das Verlangen jemandem ein Bein zu stellen


via Tumblr
Ich mag Weihnachtsmärkte. Die mochte ich schon immer. Es gibt kandierte Äpfel (GROßE LIEBE!), n Haufen Bratwürste und andere Leckereien. Und Suff. Also Glühwein. Ich möchte mal behaupten, dass es auf Santa Pauli den weltbesten Bratapfelglühwein der Welt gibt. Aber auch sonst bin ich dem warmen Wein mit und ohne Schuss, vor allem mit Kirsche unglaublich angetan. Ein bisschen genervt ist man dann aber schon, wenn man sich zwischen torkelnden Menschenmassen umherbewegt, sich gegenseitig den Würstchensenf an den Jacken abschmiert und diverse Kinderwagen in den Hacken hat. Und dann siehst du sie. Und es gibt nichts schöneres. Du wünscht dir nichts sehnlicher als.. der ollen mit ihren 10cm Absätzen einfach mal gepfelgt ein Bein zu stellen.

Mal ehrlich. Muss das sein? Sogar mit normalen, flachen Schuhen hast du nicht den besten Halt auf dem mit Sägespähnen und Holzmüll bedeckten Boden. Kein Wunder, dass sie sich bei dem Tempo dann sogar von Schnecken überholen lässt, damit sie nicht umkippt. Nach 2 Tassen Glühwein schon mal erst recht. Und ist ja dann auch verständlich, dass die anderen 500 Menschen auf dem Markt dann hinter ihr her dackeln müssen, oder ihr gar aus dem Weg hüpfen müssen. Nicht mit mir, sage ich mir und strecke mit einem breiten Lächeln das Bein aus. Das Püppchengesicht verzieht sich und fällt der Nase nach hin. Zumindest ist das, was in meinem Kopf passiert. In der Wirklichkeit stehe ich nur da, schnaube genervt und quetsche mich einfach an ihr und ihrer Pelmantelfreundin vorbei und hoffe, dass das schon reicht um sie wenigstens ins Straucheln zu bringen. Leider ohne Erfolg.


Hamburger Weihnachtsmarkt am Rathaus - die Wunderkugel im Mojo Club - Wenn du zu geizig für nen Weihnachtsbaum bist, nimmste einfach das grüne Gefusel vor der Tür und hängst ne Lichterkette dran, dachte sich die Hausverwaltung!
Ein paar Stunden später, als wir aus der warmen, überfüllten Bahn steigen und Richtung Bus laufen, kann ich nicht überhören, wie eine piepsige Stimme hinter mir über ihr neues Färbemittel erzählt, das angeblich Gelbstiche im Nullkommanix entfernen soll. Kaum am Fuße der Treppe angekommen, entschleunige ich meine Schritte und ziehe meinen Freund zu mir ran. Fragen schaut er mich an. "Ich möchte mir nur die Haare anschauen." murmle ich leise. Definitiv gefärbt. Aber nirgendswo gelb zu sehen. Ich nenne sie trotzdem liebevoll Tweety. Mein Blick wandert nach unten und ich zittere schon beim Anblick ihrer dünnen Stoffleggins, doch als ich unten ankomme gefriere ich fast augenblicklich zu einem Eisblock. Tweety trägt schwarze Lackschuhe und zwischen Leggins und Schnürsenkel blitzen ihre nackten Knöcheln hervor. Ich möchte eigtnlich nicht wiederholen, wie kalt es war um der Gefahr eines Schockfrostes zu entgehen, aber ich tu es für euch. Minus irgendwas. Windig. Auf gut deutsch einfach ARSCHKALT!

"Weißt du," sage ich an Mukki gewendet, "die da verdient es zu frieren." Und tatsächlich kommt Tweety aus dem Zittern nicht mehr raus. "Wieso denn das?" Diese Frage möchte ich nicht mehr beantworten, vergrabe mein Gesicht wieder im Schal und werfe nur einen vielsagenden Blick auf ihre Knöchel. Dir wünsche ich ne Erkältung, denke ich und bin sogleich über meine geballte Fiesheit an diesem Abend erstaunt. Aber was solls. Ich werde krank obwohl ich mich dick einpacke, da kann man das anderen schon mal wünschen. Denen die, wenn es nach meiner Oma ginge, niemals aus dem Haus hätten gehen dürfen.

Musik & Du. Dezember 2014 - 003 - Christmastime

Strahlende Gesichter kommen einem entgegen, rote Wangen und lachende Kinder, alle haben die Weihnachtsgeschenke unter dem Arm und der Schnee knirscht so schön unter den Stiefeln.. Nunja, bisher ist das ja noch nicht ganz der Fall und trotzdem hat uns der Geist der Weihnacht schon in seinem Bann. Auf jedem 2.Blog kann man Adventskalender Geschenke abstauben, Mama schickt ständig neue Vanille-Kipferl-Sendungen rüber (die von Mama sind einfach die besten!) und Oma fragt ständig, ob sie mir nicht doch noch ein paar dicke Socken stricken soll. Ja, doch so langsam steht Weihnachten vor der Tür.

Und ob mit Schnee an der Decke wie in Hogwarts, beim Plätzchen backen mit der Familie oder beim gemütlichen Feuerzangenbowle Abend mit Freunden darf eines natürlich ganz und gar nicht fehlen: die Weihnachtsmusik. Die einen hassen sie, die anderen können seit Ende November nicht ohne. Aber für mich gehören sie genau so dazu, wie ein Schokonikolaus am 6. Dezember. Jap, ihr habt es eraten! Das Thema für diesen Monat lautet:

Christmastime - 
Dein Lieblingsweihnachtslied

Alle Bilder (+das Gif unten) via Tumblr

Ich finde gerade jetzt, wo das Projekt noch ins Rollen kommen muss, da kommt mir so ein Monat wie der Dezember gerade gelegen. Und nachdem ich euch noch einen kleinen Abstecher in den Sommer erlaubt habe letzten Monat, ist jetzt auch hier der Winter voll und ganz angekommen.


Und jetzt ran an die Tastatur! Schreibt mir diesmal bis zum 24. Dezember euer liebstes Weihnachtslied in einen Post und schreibt mir den Link unter diesen Post. Ich präsentiere euch dann noch vor Silvester die Sammlung. Später passt das nämlich gar nicht mehr rein. Wer will sich schon nach Silvester noch Weihnachtslieder hören? Ich bin jetzt schon gespannt, welche neuen Gesichter dabei sein werden - ein paar haben sich ja schon angekündigt. Bis dahin, fühlt euch gedrückt und zieht euch schön warm an!

Keinen blassen Dunst von was ich hier spreche? Hier klicken und mehr wissen..



Mir fehlt ein bisschen eine Casper Stimme.. aber trotzdem war klar welches Lied hier zum Schluss hingehört!